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Zopiclon ist ein Medikament, das zu einer Gruppe von Schlafmitteln gehört, die häufig zur Behandlung von Schlaflosigkeit eingesetzt werden. Es wirkt auf Rezeptoren im Gehirn, was Ihnen hilft, sich zu entspannen und leichter einzuschlafen. Zopiclon kann bei der kurzfristigen Behandlung von Schlaflosigkeit wirksam sein, insbesondere wenn die Schlafprobleme mit Einschlafschwierigkeiten oder häufigem Aufwachen während der Nacht einhergehen.
Indikationen für die Anwendung von Zopiclon:
Zopiclon wird bei verschiedenen Formen von Schlaflosigkeit verschrieben, darunter:
- Einschlafschwierigkeiten – wenn der Patient über einen längeren Zeitraum nicht einschlafen kann.
- Häufiges nächtliches Aufwachen – wenn der Patient nachts aufwacht und nicht wieder einschlafen kann.
- Kurzfristige Schlafstörungen – im Zusammenhang mit akutem Stress oder anderen vorübergehenden Faktoren.
Kontraindikationen:
Zopiclon sollte in folgenden Fällen nicht angewendet werden:
- Allergie gegen Zopiclon oder andere Bestandteile des Arzneimittels.
- Schweres Leberversagen – da das Arzneimittel in der Leber verstoffwechselt wird.
- Akute oder schwere Atemwegserkrankung – wie Schlafapnoe oder schweres Asthma.
- Schwere Psychose oder Depression – ohne entsprechende Therapie und Kontrolle.
- Schwangerschaft und Stillzeit – insbesondere im ersten Trimenon der Schwangerschaft, da das Arzneimittel die Entwicklung des Fötus negativ beeinflussen kann.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren – die Sicherheit und Wirksamkeit von Zopiclon in dieser Altersgruppe sind nicht erwiesen.
Besondere Anweisungen und Vorsichtsmaßnahmen:
1. Sucht – Zopiclon kann bei langfristiger Einnahme süchtig machen, daher sollte es nicht länger als 2–4 Wochen am Stück eingenommen werden.
2. Gefahr der Amnesie – das Medikament kann Amnesie, also Vergesslichkeit, insbesondere bei unvollständigem Schlaf, verursachen. Daher wird empfohlen, die Einnahme hoher Dosen zu vermeiden und die Anweisungen des Arztes zu befolgen.
3. Ältere Patienten – Ältere Patienten reagieren möglicherweise empfindlicher auf die Wirkung von Zopiclon und die Dosis sollte mit Vorsicht angepasst werden.
4. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit – das Arzneimittel kann Schläfrigkeit und Konzentrationsstörungen verursachen, wodurch das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen gefährlich wird.
5. Alkohol – Es wird nicht empfohlen, während der Behandlung mit Zopiclon Alkohol zu trinken, da dies die beruhigende Wirkung verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann.
6. Andere Erkrankungen – Zopiclon sollte bei Nieren- und Lebererkrankungen sowie bei Depressionen und anderen psychischen Störungen mit Vorsicht angewendet werden.
Tipps zur Anwendung von Zopiclon:
1. Vor dem Schlafengehen einnehmen – Zopiclon sollte unmittelbar vor dem Schlafengehen eingenommen werden, da es schnell zu wirken beginnt. Die übliche Dosierung beträgt 7,5 mg für Erwachsene, die genaue Dosierung sollte jedoch je nach Zustand des Patienten von einem Arzt verordnet werden.
2. Überschreiten Sie nicht die Dosis – übermäßige Dosen können zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie übermäßiger Schläfrigkeit, Atemproblemen und kognitiven Beeinträchtigungen führen.
3. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme mit anderen Schlaf- und Beruhigungsmitteln – die Kombination dieser Medikamente kann zu einer verstärkten Depression des zentralen Nervensystems führen.
4. Allmähliches Absetzen des Arzneimittels – wenn Sie Zopiclon über einen längeren Zeitraum eingenommen haben, ist es wichtig, die Einnahme des Arzneimittels schrittweise zu beenden, um Entzugserscheinungen zu vermeiden.
5. Konsultieren Sie Ihren Arzt – Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt konsultieren, um festzustellen, ob dieses Medikament für Sie geeignet ist und ob Kontraindikationen vorliegen.
Nebenwirkungen:
Obwohl Zopiclon im Allgemeinen gut verträglich ist, sind folgende Nebenwirkungen möglich:
Schläfrigkeit am nächsten Tage.
- Kopfschmerzen, Schwindel.
- Koordinationsstörungen.
- Metallischer Geschmack im Mund.
- Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der kognitiven Funktionen.
Wenn Sie schwerwiegende Nebenwirkungen wie eine allergische Reaktion (Hautausschlag, Schwellung, Atembeschwerden) bemerken, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.